Medizinisch-technische Assistenten Labor (MTLA)

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Berufsbild

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Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA) führen selbstständig labormedizinische Untersuchungen durch, die für eine Diagnosestellung unerlässlich sind.

lab7.jpgDer Beruf ist gekennzeichnet durch seine Vielseitigkeit der Arbeitsinhalte und der Einsatzgebiete. Tätigkeitsfelder für MTLA finden sich in Laborgemeinschaften, in Kliniken sowie in der Industrie in Routine und Forschung. Die Fortschritte in der Medizin und der Biotechnologie erschließen für die MTLA stetig neue Arbeitsgebiete.

Erforderlich ist ein ausgeprägtes Interesse an der Medizin und an Naturwissenschaften. Zudem sind ein Verständnis medizinischer Zusammenhänge, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Offenheit für Neuerungen notwendige Eigenschaften für eine erfolgreiche Berufsausübung.

Die dreijährige Ausbildung zum medizinisch-technischen Assistenten im Fachbereich Labormedizin (MTLA) umfasst die Kernbereiche Hämatologie, Histologie/Zytologie, klinische Chemie und Mikrobiologie. Die Ausbildung findet teilweise in speziell auf die Fachrichtungen konzipierten Lehrlabors statt, die räumlich den jeweiligen Fachbereichen der Uniklinik angegliedert sind.

Ein weiterer Teil der Ausbildung findet in Routinelaboratorien statt, in denen die Schüler die erlernten Techniken anwenden.

Zusätzlich zu den fachlichen Lehrinhalten wird auf den Erwerb von Schlüsselqualifikationen Wert gelegt.

Die Uniklinik Köln nimmt pro Jahr 20 Schüler auf, die sie nach der Beendigung der Ausbildung - bei vorhandenem Stellenangebot - sehr gerne übernimmt.